City Kids Feel The Beat

Thomas Pusch (Guitar), Chris Kaindl (Guitar), Tim Schwöbel (Bass), Sven Simmendinger (Vocals), Dominik Drossart (Drums)
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CITY KIDS FEEL THE BEAT – “Cheeky Heart” (V.Ö.: 26.10.2018, Uncle M Music / Cargo Records)

Pop-Punk für eine neue Generation: CITY KIDS FEEL THE BEAT fackeln auf ihrem Debütalbum „Cheeky Heart“ ein Feuerwerk aus mitreißenden College-Hymnen und kurzweiligen Gitarrenriffs zwischen ungezügelter Lebensfreude und Realitätsflucht ab. Getragen sowohl von jugendlichem Optimismus als auch gereiftem Songwriting präsentiert uns der Fünfer aus dem Süden einen zeitgemäßen Mix aus Pop-Rock, Party- und melodischen Hardcore-Anleihen, der Fans von Zebrahead, Anti-Flag oder Neck Deep voll auf ihre Kosten kommen lässt und der das schwäbische Hinterland in ein sonniges, kalifornisches Punk-Mekka verwandelt.

„Cheeky Heart“ markiert einen neuen Abschnitt für CITY KIDS FEEL THE BEAT: Mit dem neuem, aus dem Produktionsumfeld von Cro und Casper stammenden Produzenten Benny Hermann startete die Band Anfang des Jahres das Projekt Debütalbum. Heraus kam ein packendes, erfrischendes und vor allem musikalisch gewachsenes Punk-Album mit Teenie-Attitüde, das sich im Songwriting auf den Weg Richtung künstlerischer Selbstbestimmung macht. „Wir haben uns sowohl am Sound unserer Vorbilder und Lieblingsbands orientiert, als auch dem Ganzen unseren neuen, persönlichen Stempel aufgedrückt“, so Frontmann Sven. Vitale Gitarrenriffs, nach vorne peitschende Beats und unwiderstehlich versüßte Refrains kleben sich im Ohr fest und verlassen dieses so schnell nicht wieder – das alles atmet den Geist anerkannter Szene-Größen und macht „Cheeky Heart“ zu einem außergewöhnlichen Album, das sich auch im internationalen Vergleich nicht verstecken muss.

Thematisch schließt es an die bereits vorangegangenen EPs „KIDS“ und „Stories“ an, verdichtet aber die innere Anarchie an der Schwelle der Jugend zum Erwachsen werden als Bestandsaufnahme der sich anbahnenden Reife: „Der Großteil des Albums ist ausgekotztes Gefühlschaos“, erinnert sich Sänger Sven an den Prozess des Schreibens. „Es tat gut, sich alles von der Seele zu singen, was mich gerade aufwühlt: Das kraftraubende Wechselspiel von Scheitern und Neubeginn, die gesellschaftliche Kurzlebigkeit, die meine ganze Generation momentan verunsichert auf die Welt schauen lässt.“ Als Teil der Jugend einer verkorksten Welt schwanken CITY KIDS FEEL THE BEAT dabei zwischen Aufbruch und Verdrängung. „Eigentlich schreit unser Innerstes danach, Missstände der Gesellschaft anzuprangern, aber manchmal fehlt uns der Glaube, wirklich etwas bewegen zu können. Dieses Album ist das Produkt unserer Bemühungen, nicht die Augen zu verschließen, und dem allgegenwärtigen Hang zur Flucht in unsere Musik.“ Dieser Zwiespalt wird etwa in dem Song „Balls Of The Dragon“ deutlich, der den desolaten Zustand unserer Welt erfasst: „There’s a lot of darkness in this world / So much trouble, so much pain.“

Als Ausgleich darf selbstverständlich auch ihre Begeisterung für den Spaß und das Hinreißende an der Liebe nicht fehlen, etwa in College-Rock-Balladen wie „What I Can’t Get“ oder dem Titeltrack, dessen Thematik Sänger Sven so beschreibt: „Im Song ‚Cheeky Heart‘ geht es um den allgegenwärtigen Konflikt zwischen Herz und Kopf, bei der das ‚freche Herz‘ schließlich die Überhand behält.“ „That’s Why“ behandelt das Hochgefühl einer Live-Show, das alle Tourbus-Einsamkeit wieder wettmacht, und „Life“ fasst die Höhen und Tiefen des Alltags humorvoll zusammen: „Life is a bitch / But she is fucking hot.“ Die Band schafft es wie auf den vergangen Platten, all diese Themen gleichermaßen mit aller Deutlichkeit direkt aufzuarbeiten, ohne dabei zu sehr in die Melancholie zu verfallen – am Ende bleibt stets ein hoffnungsvolles Fazit.

CITY KIDS FEEL THE BEAT schreiben bereits seit einiger Zeit ihre eigene Geschichte. Ehrgeiz und ein immenses Selbstengagement zeichneten die Band seit jeher aus und brachten sie bis zum dem Punkt, an dem sie jetzt stehen. Als „1 of the 10 European Pop-Punk Bands you need to know“ (Alternative Press) spielte das dauertourende Quintett bereits als Support für Größen wie die Donots oder Hollywood Undead. Mit neuem Team rund um die Band weht nun ein neuer Wind, der Frontmann Sven selbstbewusst in die Zukunft blicken lässt: „Wir sind bereit, die nächsten, großen Schritte unserer Bandgeschichte zu wagen – wir sind bereit für die Bühnen der Republik und darüber hinaus. Mit „Cheeky Heart“ machen CITY KIDS FEEL THE BEAT den wohl größten Schritt der Bandhistorie mit einem durch und durch ausgereiften und ausgewogenen Sound – ihr Reifeprozess ist vielleicht noch nicht abgeschlossen, das Debütalbum „Cheeky Heart“ lässt aber eine große Zukunft erwarten. Es erscheint am 26. Oktober 2018 über Uncle M Music, es folgen verschiedene Aktivitäten und Promo-Gigs in Stuttgart sowie deutschlandweite Touren 2019.

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Fabian Schulz



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