Henning Wehland

Henning Wehland
INFO

HENNING WEHLAND

Was tun, wenn man in allen erdenklichen Genres der Musik bereits Unübertreffliches geleistet hat, wenn man die Magie von Pop kennt und selbst prägend war für eine ganze Generation?

Hennig Wehland kennt das Phänomen.

Denn seine Band H-Blockx war ein solches Phänomen. Mit über 2 Millionen verkauften Platten gehören sie zu den wichtigsten Rock-Bands der 90er. Mit Crossover haben sie neue Musikwelten in den Mainstream befördert und die Grundlagen für viele Bands geschaffen.

Aber was soll so einer heute noch machen? Nachdenken? Reinschlagen? Wichtigmachen?

Vielleicht. Aber nicht zu lange. Denn die Zeit drängt. Die Gegenwart ist verwirrend, die Spannungen sind gewaltig, die Magie von Pop scheint sich aufzulösen. Es ist Zeit, Türen zu öffnen. Das ist das Phänomen Wehland – andere zu motivieren, Türen aufzumachen statt zuzuschlagen. Grenzen im Kopf und Herz abzubauen und mit Veränderungen bei sich selbst anzufangen.

Wann aber soll Pop mit Politik fusionieren – wenn nicht jetzt?

Darum ist Henning Wehland nach seinem ersten Soloalbum „Der Letzte an der Bar“ wieder da.

Ihm war die Botschaft von Pop immer klar. Wenn es überhaupt eine Botschaft hatte, dann diese: „Ich will Spaß, und ich will ihn jetzt!“ Und wenn Pop politisch wird, dann liegt das daran, dass die Verhältnisse diesen Spaß nicht mehr gestatten. Weil Pop sofort aufhört, Pop zu sein, wenn er sich in den Dienst von Parteien oder einer fiesen Marketing-Strategie stellt. Denn Wahlparolen und Werbekampagnen werden nicht wahrhaftiger durch Gesang und künstlich kreierten Sound. Vielleicht fürchten sich deshalb heute die Sittenwächter vor niemandem mehr. Rapper liefern längst keinen Soundtrack zu Rassenunruhen mehr. Cowboy-Rocker machen sich und sogar ihre Fans lächerlich. Nazi-Rocker haben immer bessere Chancen bei Deutschlands desperater Jugend. Und Arschlöcher ganz anderer Art formulieren unwidersprochen das Unbehagen einer ganzen Generation.

Das kann nicht wahr sein, sagt so einer wie Henning Wehland. Darum setzt er heute auf einen politischeren Pop, eine klare Haltung, die auch von Weisheit und Erfahrung gezeichnet ist. Er ist sich dabei nicht zu schade, seine Seele zu offenbaren. Dazu greift er das Mikrophon immer öfter fast so, als ob es eine Waffe wäre.

Davon handelt sein neuer Sound. Oder sollten wir eher sagen: seine neue Obsession? Wehland-Pop handelt auch von einer neuen Macht der Musik – für eine schweigende Mehrheit, die das Wort Politik nicht mehr hören mag. Wehland schaut mit seinem neuen Sound nämlich in sich hinein, dorthin wo vielleicht kein normaler Mensch nach Antworten sucht – ganz tief im Unterbewusstsein, wo seine Songs vorstoßen: ein Ort, wo Wunder und kleine Revolutionen entworfen werden. Das ist die neue Obsession des Henning Wehland: Die Nuancen, die feinen Zwischentöne – nicht die groben Blöcke, das Schwarz-Weiß-Denken. Obsessionen schreiben die größten Lebensgeschichten, wirbeln Existenzen durcheinander, treiben zu Höchstleistungen an und können auch vernichten. Das weiß einer wie Wehland. Aber Obsessionen lassen uns nie kalt. Sie verändern die Welt. Es geht dabei um die menschlichen Grenzbereiche, eine “Think outside the Box”-Philosophie – aber eben auch um eine Annäherung an das Gute in uns allen.

Es ist ein trotzig-titanisches Aufbäumen gegen die Welt, dass Henning Wehlands Musik heute leitmotivisch durchzieht und seine Fans fasziniert. Die Suche nach extremen Gefühlen. Eine Sehnsucht nach Echtheit und tieferen Wahrheiten.

Das ist das Territorium des neuen Wehland Sound.

Es brennt noch Licht in der Stadt

„Es brennt noch Licht in der Stadt“, die neue Single von Henning Wehland fühlt sich sofort wie ein frischer Energieschub an. Er lässt keine Zweifel daran, dass Pop-Musik wieder politisch sein darf. Wehland fängt seinen Teufelsritt mit einem Peitschenknall an, öffnet dabei die Tore zum Bewusstsein und pumpt dich mit echter Rock’n’Roll-Energie voll, bis das knurrende Gitarrenriff endgültig in Kopf und Seele gebohrt ist. Dabei gelingt es ihm, einen satten Sound zu erzeugen, ohne dabei seine Botschaft in der Hitze zu verbrennen. Pop kann nicht mehr rebellisch sein? Henning Wehland sieht das anders. Er zeigt auf, dass es Spaß macht, Haltung zu zeigen — ja, es sogar notwendig ist.

Zitat Henning:

„‚Es brennt noch Licht in der Stadt‘ spielt auf Emotionen an, die man zwischen den Tönen nur hört, wenn man weiß, was Rock’n’Roll außerhalb des Klischees bedeuten kann. Der Text macht Türen auf und der Song lädt ein: Zum Dialog und zum Anderssein.

VIDEOS

DOWNLOADS

Pressefoto 1 | Pressefoto 2 | Pressefoto 3

BAND WEBSEITEN

www.henningwehland.de
https://www.facebook.com/WehlandHenning

BOOKING KONTAKT

Fabian Schulz



<< KÜNSTLER

Comments are closed.