Monsters of Liedermaching

Fred (Gesang, Gitarre), Pensen (Gesang, Gitarre), Burger (Gesang, Gitarre), Rüdi (Gesang, Gitarre), Totte (Gesang, Gitarre), Labörnski (Gesang)
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Monsters of Liedermaching: „Wiedersehen macht Freude“ – das neue Album!
(V.Ö.: 08.04.16 im Vertrieb von Soulfood)

Lassen Sie uns ehrlich sein: Welche Band behauptet nicht von ihrem neuesten Album, dass es sich um das beste Tondokument ihres Schaffens handelt? Eben. Die meisten Bands lügen, keine Frage. Bei den Monsters stimmt das aber, denn sie haben sich vertraglich zur absoluten Wahrheit verpflichtet. Können Sie ihnen glauben, Eid drauf!

Kurz: „Wiedersehen macht Freude“, das siebte Album von Deutschlands erster Liedermacherband, den Monsters of Liedermaching, ist die beste Monsters-CD ihrer Diskographie! Mindestens bis zur nächsten. Natürlich ein Live-Album, denn das Publikum ist stets das siebte Monster.
Beweisführung abgeschlossen.

Nach ihrer anderthalbjährigen Pause haben sich die ehrenwerten Herren in eine Tour gestürzt, die vor Lebenslust und Spielfreude jeden Konzertabend in unvergessliche Ballnächte verwandelte. Im Gepäck zahlreiche neue Lieder, die sich, funkelndem Feenstaub gleich, über ihre treue Hörerschaft legte, und deren Herzen und Seelen verzauberte. 17 ausgewählte Stücke davon finden sich nun auf „Wiedersehen macht Freude“ wieder, um adäquat einen äußerst stimmungsvollen Eindruck davon zu vermitteln, was ein Monsters-Konzert ausmacht. Spontane Lachanfälle wechseln sich mit sensiblen Chören ab, die Gitarren machen die Runde, spielen zusammen, dass es eine Freude ist, diverse Kleininstrumente runden die MoL-Orchestrierung ab und das Publikum schwelgt und klatscht taktvoll mit. Klar, großer Bombast ist der Monsters Sache nicht. Hier geht es um den direkten Draht zur Hörerschaft. Und der glüht vor Enthusiasmus.

Thematisch weitet sich der Kosmos des Liedermachersextetts ein weiteres Mal: Ob es um „Cola-Korn“, das Trendgetränk für den zeitlosen Hype geht, oder um das „Salatblatt“ als Parabel einer philosophischen Lebensbetrachtung: Die Monsters segeln mit dem „Seefahrerlied“ über den stürmischen Ozean der Melodien und geben einen „Doublefuck“ auf Konventionen der Musikindustrie. Sie erfinden das „Fisseln“ und reiten im Countrystyle zum „Best Western“. Tiere finden sie „Niedlich“, aber der „Waschbär“ ist ein hundsgemeiner Dieb. Um nur ein paar Beispiele aufzuführen.

Fidel spielen sich die Monsters of Liedermaching durch die Informationswirren der NSA und gerieren sich als „Frauenmagneten“. Da darf auch mal der „Nachbar“ ficken, sogar, wenn „Alle Lichter“ aus sind. Klingt seltsam? Mag sein, aber das macht sie gerade aus. Die Monsters of Liedermaching sind eben ein eigenes Universum. Und das strahlt vor Freude: Am Zusammenspiel und dem großen Miteinander. Die Bühnengrenze verschwimmt, und das hört man ihrem neuen Album „Wiedersehen macht Freude“ auch deutlich an. Es handelt sich übrigens um das beste Tondokument ihres bisherigen Schaffens! Nur, falls das bislang noch nicht erwähnt wurde. Schreiben Sie das ruhig, es ist die Wahrheit. Vielen Dank, auf Wiedersehen!

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Achim Köller



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