The Hirsch Effekt

Ilja Lappin, Moritz Schmidt, Nils Wittrock
BANDINFO

„Die Hannoveraner setzen einen fulminanten Schlusspunkt unter ihre Holon-Trilogie“ VISIONS

„Bei aller Unverdaulichkeit und Schwere so unwiderstehlich und schwebend zu klingen, schafft wohl keine andere deutsche Band. Chapeau!“ METAL HAMMER

„Gitarristisch dürfte bei dieser Scheibe allen Math-Metal-Extrem-Proggern das Höschen aufgehen. Abgefahren, aber gut!“ GUITAR

So und ähnlich euphorisch lasen sich die Kritiken zum Album HOLON: AGNOSIE (2015). Jetzt sind THE HIRSCH EFFEKT mit ihrem vierten Album ESKAPIST (VÖ: 18.08.2017) zurück. Nils Wittrock, Ilja John Lappin und Moritz Schmidt haben ihre musikalische Mischung aus Metal, Prog, Core und düsterer Elektronik weiter verfeinert. Nach dem Abschluss ihrer HOLON-Trilogie und der Festigung ihres Rufes als alles in Schutt und Asche legende Live-Band vereint ESKAPIST alles, was THE HIRSCH EFFEKT im Laufe der Jahre hat reifen lassen, auf einer ganz neuen Ebene.

THE HIRSCH EFFEKT sind ein Phänomen. Nach ihrer atemlosen HOLON-Albumtrilogie hat das Hannoveraner Trio mit ESKAPIST sein wahrscheinlich extremstes, düsterstes und komplexestes Stück Musik in Form gepresst. Ein hyperrealistisches Stück Sozialkritik, bissig politischer Kommentar, musikalisch überwältigendes Lehrstück in progressivem und alles zerlegendem Metal, Prog und Core – ergänzt und erweitert durch elektronisches Songwriting und orchestrale Kulisse. Zu viele Superlative? Das ist erst der Anfang!

Im Anschluss an die ausgedehnte und gefeierte Club-Tour zum Vorgängeralbum HOLON: AGNOSIE formierten sich Nils Wittrock, Ilja John Lappin und Moritz Schmidt auf eine Weise neu, die jeden der drei vor neue Herausforderungen stellt. Komponiert wurde ESKAPIST von allen Bandmitgliedern in den eigenen vier Wänden, auf Laptops und Gitarren. Jeder der drei konnte die gesamte Band zu seinem Vehikel machen. Moritz an der Gitarre, Ilja als Songschreiber, die temporäre Aufhebung der festen Rollen brachte andere Farben, tiefere Gitarrenstimmungen, neue Komplexität und weitere Spannung in das eh schon engmaschige Songwriting-Gewand. Auch textlich wurden neue Wege beschritten. So steuerte Ilja zu einigen Stücken englische Texte bei, die Nils wiederum ins Deutsche übersetzte. Mit diesen neuen Herangehensweisen entstanden 12 komplexe, ständig formwandelnde, von Prog-, Tech- und Sludge-Metal durchdrungene Kompositionen, die in der bewährten Zusammenarbeit mit Tim Tautorat (AnnenMayKantereit, Turbostaat, In Flames), Max Trieder und diversen Gastmusikern an Streich- und Blechblasinstrumenten (Hurricane Horns) im Off The Road Studio Leipzig und in Berlin – im Emil Berliner Studio und in Trieders / Tautorats neuem Klangrefugium – auf Band gebracht wurden.

Eskapismus in seinen vielen Formen bildet die Klammer des Albums. Flucht aus der Gesellschaft, den „Umständen“ oder im Privaten. THE HIRSCH EFFEKT gehen textlich an Orte, die schmerzen. Das war schon im HOLON-Universum so, wenn es um die Verarbeitung von Beziehungen, um Verlust und das persönliche Zerbrechen ging. Auf ESKAPIST werden nun weitere Kreise gezogen, rücken „Politik und Alltag“ weiter in den Fokus. Es geht nicht um „Flucht, ja oder nein“, sondern um die Tatsache, dass mitunter Flucht, gedanklich oder physisch als einzige Handlungsoption bleibt, mit all ihren lebensentscheidenden Konsequenzen.

Mit ESKAPIST geben THE HIRSCH EFFEKT den endgültigen Kommentar zur Zeit. In Worten und einer unverortbar intensiven Musik.

Line Up
Moritz Schmidt – Schlagzeug
Nils Wittrock – Gitarre & Gesang
Ilja John Lappin – Bass & Gesang

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Fabian Schulz



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