The Hirsch Effekt

Ilja Lappin, Moritz Schmidt, Nils Wittrock
BANDINFO

The Hirsch Effekt sorgen für die musikalische Verwirklichung des philosophischen Traums
gelebter Entgrenzung. Genres wie Hardcore, Kammermusik, Death Metal, Jazz, Electronica
und Deutsch Pop werden dekonstruiert und in das eigene künstlerische Schaffen eingesogen.
Das Hannoveraner Trio ist der musikalische Resonanzraum vom Schwarzen Loch.

Die Multiinstrumentalisten Nils Wittrock (Gesang, Gitarre), Ilja Lappin (Bass, Gesang) und Moritz
Schmidt (Schlagzeug) sind ein Artcore-Trio, das einen extrem variablen Stil spielt und verschiedene
Elemente dabei so exzellent mischt, dass ein sehr homogenes Endprodukt aus den Boxen quillt. Die
Songtexte von Nils Wittrock sind außergewöhnlich persönlich und offenherzig. Dadurch verleiht er
dem als aggressiv, monumental oder düster beschriebenen Grundsound eine für derartige Gefilde
seltene Authentizität und Nähe.

Am 24.04. veröffentlichen The Hirsch Effekt nun die Fortsetzung ihrer Holon-Trilogie,
die 2010 mit HOLON : HIBERNO begann und 2012 in HOLON : ANAMNESIS fortgesetzt worden ist.
Als einziges deutschsprachiges Album wurde es von VISIONS Magazin-Leser_innen 2013 unter die
20 besten Alben aller Zeiten gewählt, hinter Klassikern wie Nirvanas „Nevermind“, Tools „Ænima“,
The Mars Voltas „De-Loused In The Comatorium“ oder Rage Against The Machines „Self-Titled“.
Genregröße The Dillinger Escape Plan waren von The Hirsch Effekt derart angetan,
dass sie die Band direkt zweimal mit auf Tour nahmen.

Für das neue Album arbeitete das Trio erneut mit dem Produzentenduo Max Trieder und Tim Tautorat (The Kooks, Westernhagen, Manic Street Preachers, David Hasselhoff) zusammen. In den Emil-Berliner-Studios entstand das wohl kontrastreichste, aber auch kurzweiligste Album der Bandgeschichte.

The Hirsch Effekt ziehen mich seit ihrer ersten Platte in diese innere Hölle, die mir den Magen umdreht,
Wut und Hass in Form von Gänsehaut fühlbar macht. Gleichzeitig zeigen sie mir diese unendliche Schönheit, zwingen aber immer wieder meine Blickrichtung unterhalb eines pechschwarzen Himmels. Damit bleibt alles Schöne, Lebenswerte und Bewundernswerte bloß die Spiegelfläche des verendenden Lebens in einer erkalteten Welt.

Mit ihrer neuesten Veröffentlichung mutiert ihr bisheriges Schaffenswerk zum dreiköpfigen Kerberos, jener Hund am Eingang zur Hölle.
(Andreas Wildner, unterm durchschnitt)

„Die Hannoveraner setzen einen fulminanten Schlusspunkt unter ihre Holon-Trilogie“ VISIONS

„Bei aller Unverdaulichkeit und Schwere so unwiderstehlich und schwebend zu klingen, schafft wohl keine andere deutsche Band. Chapeau!“ METAL HAMMER

„Gitarristisch dürfte bei dieser Scheibe allen Math-Metal-Extrem-Proggern das Höschen aufgehen. Abgefahren, aber gut!“ GUITAR

BAND VIDEOS

The Hirsch Effekt – Agnosie / Off The Road Sessions (2015)

The Hirsch Effekt – Jayus (2015):

The Hirsch Effekt – Ligaphob (2013):

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Fabian Schulz



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